Einst weit verbreitet, heute vom Speisezettel fast verschwunden, kennt man die Gerste am ehesten noch in Form von Suppen. Ihre Körner sind fest mit der Spelze verwachsen und müssen daher nicht nur geschält, sondern auch geschliffen werden; daher die abgerundet längliche Form und der Name: Rollgerste. Gerste ist auch in Bio-Qualität aus EU-zertifizierter Produktion erhältlich und eignet sich zum Mahlen, Schroten und Quetschen. In kaltem Wasser gequollen und abge-schüttet schmecken die gehaltvollen und ballaststoffreichen Körner in Suppen, geröstet und über einen Salat gestreut oder im Müesli.